Für Familien in Not

Auch in Obwalden leben Menschen in schwierigen finanziellen Verhältnissen. Den Mut aufzu­bringen, um Hilfe zu bitten, ist herausfordernd. Wir unterstützen in Not geratene Familien und Alleinerziehende in unserem Kanton und schenken ihnen einen Lichtblick.
Gesuche werden vertraulich behandelt.

Danke für die finanzielle Unterstützung, die genau im richtigen Moment kam und uns Ruhe in diesem Sturm von Ungewissheit geschenkt hat. Wir konnten dank eurer Hilfe nach vorne blicken und uns vollumfänglich auf unsere Familie konzentrieren.ˮ

Beitrags­gesuche

Bei diesen Themen bieten wir Unterstützung:

Überbrückung von finanziellen Engpässen
Familienergänzende Massnahmen
Beratungs- und Therapiekosten
Ausbildungs- und Umschulungskosten

Der Obwaldner Familienfonds ist keine Beratungsstelle. Zu unseren Aufgaben zählen wir aber auch, Menschen in Not Hand zu bieten und sie auf andere Institutionen hinzuweisen, um Hilfe zu erhalten. Schildern Sie Ihr Anliegen der Vertreterin Ihrer Gemeinde. Sie wird Ihnen unser Beitragsgesuch zustellen.

Margrit Liniger
Andrea Gasser-Lang
Annelies Krummenacher-Omlin
Alexandra von Rotz-Kiser
Patricia Britschgi-Berchtold
Esther Halter-Meier
Nicola Küchler

Kontakt

Alpnach  Margrit Liniger

076 562 30 87

Sarnen Andrea Gasser-Lang

079 686 84 70

Sachseln  Annelies Krummenacher-Omlin

041 660 45 67

Kerns und Engelberg  Alexandra von Rotz-Kiser

079 473 15 24

Giswil  Patricia Britschgi-Berchtold

041 675 28 09

Lungern  Esther Halter-Meier

041 678 16 40

Sarnen  Nicola Küchler

041 661 00 56

Alpnach
Margrit Liniger
076 562 30 87
Sarnen
Andrea Gasser-Lang
079 686 84 70
Sachseln
Annelies Krummenacher-Omlin
041 660 45 67
Kerns und Engelberg
Alexandra von Rotz-Kiser
079 473 15 24
Giswil
Patricia Britschgi-Berchtold
041 675 28 09
Lungern
Esther Halter-Meier
041 678 16 40
Sarnen
Nicola Küchler
041 661 00 56

Aktuelles

Wir bedanken uns - von Herzen
für die schönen Begegnungen

Frühlingsmarkt
Samstag 10. Mai 2025 Sarnen
- schön war's!

Weihnachtsmarkt Sarnen 27.11.24

Geschichte

2023

Im Jahre 2023 wurde der Obwaldner Familienfonds 45jährig. Für uns ein weiterer Grund, dem Obwaldner Sozial­fonds, oder eben Obwaldner Familienfonds, ein neues Kleid zu verpassen.

1998

Letztmaliger Verkauf der Ansteck­blumen für die Lands­gemeinde. 20 Jahre lang haben Schülerinnen und Schüler und Frauen des Obwaldner Sozial­fonds jeweils an der Lands­gemeinde die «Landsgemeinde­blüeli» verkauft und so Gelder für den Fonds gesammelt.

1978

Gründung des Obwaldner Sozialfonds für Mütter und Familien in Not. Frau Emmi Ming-Gasser hat sich dafür eingesetzt, dass der Obwaldner Sozialfonds gegründet wird und war die erste Präsidentin bis ins Jahr 1982. Sie blieb dem Vorstand bis zu ihrem Tod im Jahre 1991 treu.

1976

Gründung Solidaritätsfonds Schweiz für werdende Mütter in Bedrängnis, heute Solidaritäts­fonds für Mutter und Kind.
SOFO ist eines der beiden Solidaritäts­werke des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes.

Vielen herzlichen Dank für eure Unterstützung.
Es gibt uns Kraft und Zuversicht, dass wir nicht alleine sind.

Danke für Ihre Spende

Vielen Dank, dass Sie Obwaldner Familien helfen und ihnen damit Zuversicht schenken und eine Perspektive geben. Der Obwaldner Familienfonds unterstützt sorgsam und nachhaltig.

Herzlichen Dank  für Ihre Mithilfe.

Obwaldner Familienfonds, 6060 Sarnen
IBAN: CH22 0078 0013 0002 5530 2

Schenken

Mit den Karten vom Familienfonds Obwalden schenken Sie Freude und unterstützen Familien in Not.
Erhältlich bei:
Bücher Dillier GmbH, Sarnen
Claro Wält-Ladä, Sachseln
Küng Blumen, Alpnach
Blumen Frei, Giswil
Lädäli Obsee, Lungern
Pimpernelle, Kerns
Blumenbinderei, Kerns

Jahres­rückblick 2025

 Wo haben wir geholfen? 

Im vergangenen Jahr haben wir in zwölf Sitzungen insgesamt 68 Anfragen behandelt, von denen zwei abgelehnt werden mussten. Die Unterstützung kam vor allem Familien zugute, die Hilfe bei Mietzinsen, Kinderbetreuung, Krankenkassenbeiträgen oder Haushalthilfe benötigten. 

Allgemeines 

An der Generalversammlung im März informierte uns der Dachverband SKF über die Projektgruppe «Zukunftsteam» des Frauenbundes Obwalden. Für das Jahr 2025 übernahm der SKF-Luzern interimistisch die Geschäftsstelle, mit der Aussicht, diese an der GV 2026 wieder nach Obwalden zurückzuführen. 

Besonders erfreulich waren die Benefizveranstaltungen, die uns im Laufe des Jahres zugutekamen. Am Muttertag und in der Adventszeit organisierte Frau Berta Odermatt-Hofer je ein Konzert in der Pfarrkirche Kerns, dessen Erlös uns gespendet wurde. Im Oktober führte Margrit Spichtig, die Schwester von Berta, in der Pfarrkirche Sachseln ein Jodelkonzert mit Blasmusik unter dem Motto «Scheen Däheimä» durch. Auch hier durften wir die Einnahmen aus der Türkollekte entgegennehmen. Darüber hinaus erhielten wir zahlreiche Spenden in Form von Trauer-, Weihnachts- und Gönnerbeiträgen, für die wir sehr dankbar sind. Es zeigt, dass viele Menschen im Kanton Obwalden unsere Arbeit kennen und unterstützen. 

Traditionell waren wir im Mai am Frühlingsmarkt in Sarnen und Ende November am Weihnachtsmarkt präsent. Dort durften wir unsere neuen Karten anbieten und viele wertvolle Begegnungen mit Marktbesuchern pflegen. Der Weihnachtsmarkt war besonders gut besucht und bot Gelegenheit für einen regen Austausch. 

In der Weihnachtszeit standen im November und Dezember zahlreiche Besuche bei Familien an. Insgesamt überraschten wir 66 Familien mit einem persönlichen Besuch oder machten ihnen deutlich, dass wir ihre Not im Laufe des Jahres wahrgenommen hatten. Die dankbaren Reaktionen bestätigten uns einmal mehr, wie sehr diese Besuche geschätzt werden und wie wichtig sie für die Menschen sind. 

Dank 

Das Jahr 2025 war geprägt von intensiver Unterstützung, wertvollen Begegnungen und grosser Solidarität. Mit den zwei neuen Vertreterinnen, die wir im Jahr 2025 gewinnen konnten, sind wir voller Tatendrang unterwegs. Die vielen Spenden, die Benefizveranstaltungen und die persönlichen Besuche haben gezeigt, wie stark die Verbundenheit im Kanton Obwalden ist. Mit vereinten Kräften konnten wir Familien in schwierigen Situationen helfen und ihnen Hoffnung geben. Diese Erfahrung macht Mut für die Zukunft und gibt uns Zuversicht, auch im kommenden Jahr. 

In meinem ersten Jahr im Präsidium habe ich jederzeit Unterstützung und Rückhalt erfahren. Das erfüllt mich mit Dankbarkeit und bestärkt mich darin, gemeinsam mit diesem motivierten Team Familien in Not einen Lichtblick zu schenken. 

Annelies Krummenacher, Präsidium 

Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt,
wenn man es teilt.

Albert Schweitzer